Lola Rogge - Tanz entwickeln e.V.

Veranstaltungen und Projekte

 

Schluss. Aus. Ende. Tanz!
Abschlusschoreographien 2018 - Lola Rogge Schule

Der Verein "Lola Rogge - Tanz entwickeln e.V." ist der Lola Rogge Schule verbunden, handelt aber als Veranstalter selbstständig und untersützt mindestens einmal im Jahr choreographische Arbeiten junger TanzkünstlerInnen.

Sechs Semester dauert die künstlerische, staatlich anerkannte Berufsausbildung für Tanzpädagogik an der Lola Rogge Schule. Zum Abschlussexamen gehört u.a. eine Choreographie, in der die Schülerinnen ihre künstlerisch-kreativen und tänzerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen werden.

Neun zukünftige Absolventinnen entwickeln eine eigene Choreographie mit einer Gruppe von Tänzerinen und Tänzern. Die Stücke sind zu verschiedenen Themen und in unterschiedlichen Stilen gestaltet.

Im September ermöglichen wir den ersten öffentlichen Bühnenauftritt der diesjährigen Absolventinnen:

am Samstag, den 29. September 2018 um 19 Uhr und
am Sonntag, den 30. September 2018 um 14 Uhr und 18 Uhr

im Hamburger Sprechwerk
Klaus-Groth-Straße 23
20535 Hamburg

Der Vorverkauf startet in Kürze!

 

 

 

Pop Art Kunst

Lothar Kleist hat das berühmte Portraitfoto von Lola Rogge als Amazonenkönigin à la Warhol in verschiedenen Farbdrucken auf Leinwand gespendet, um mit dem Erlös aus dem Verkauf den Verein zu unterstützen.

Vielen Dank an Gina und Lothar von Ginaworkshops!

Lola auf Leinwand, 20x20cm, je Bild 35,- Euro oder höhere Spende an den Verein.
Sie können eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt erhalten.

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter yli@lolaroggeschule.de.

 

 




"DURCH TANZ..."

Die Studierenden der Abschlussklasse der Lola Rogge Schule bereiten in ihrem letzten Semester die Aufführung ihrer Examenschoreographien vor. An zwei Abenden präsentierten sie im Oktober 2017 mit Hilfe des Veranstalters
"Lola Rogge - Tanz entwickeln e.V." jeweils ihre 13 unterschiedlichen Choreographien im Hamburger Sprechwerk.

Aus ganz persönlicher Imagination entwickelten die Studierenden die Choreographien mit jungen Tänzerinnen
und Tänzern in einem spannenden künstlerischen Prozess.

Die beiden Theaterabende bildeten den festlichen Start für den kreativen beruflichen Werdegang.

 

 

 

 

"Tanz' mal drüber nach"

Im Oktober präsentierte der Verein Lola Rogge - Tanz entwickeln e.V. die Abschlussarbeiten
der Examensklasse der Lola Rogge Schule.

Der Verein ermöglichte den zehn jungen AbsolventInnen der Lola Rogge Schule drei Vorstellungen auf der Bühne des Hamburger Sprechwerks, um ihre Gruppen-Choreographien zu präsentieren.

Die Erstlingswerke zeichnen sich aus durch die Lust und hohe Motivation, eigene spannende Ausdrucksformen zu finden.

 Foto: Karin Brodowsky

 
 

 

"GESELLSCHAFT, TANZ!"

Im Oktober 2015 veranstaltete der Verein die Examenschoreographien der Lola Rogge Schule
im Theater "Die Burg" am Biedermannplatz in Hamburg.
 

Tanzen – für Gesellschaft, in Gesellschaft, mit Gesellschaft, … Tanzen und Gesellschaft!

"Drei Jahre gingen wir gemeinsam durch unsere tanzpädagogische Berufsausbildung an der Lola Rogge Schule.
Nicht nur das Tanzen war im Laufe der Ausbildung für uns wichtig. Auch Gesellschaft, Beziehungen und weitere große Themen des Lebens haben uns während dieser intensiven Zeit beschäftigt. Diese mit Tanz zu verbinden und daraus ein abendfüllendes Programm zu entwickeln war unsere letzte Aufgabe."

Die Examensklasse 2015 der Lola Rogge Schule Hamburg

 

 

 

"tanzeitraum"

Examenschoreographien 2014 der Lola Rogge Schule - diesmal präsentierte der Verein die Prüfungswerke
nach drei Jahren Ausbildung im ausverkauften Hamburger Sprechwerk.

Am 04. und 05. Oktober 2014 zeigten 14 Absolventen der Lola Rogge Schule ihre eigenen Gruppen-Choreographien
einem begeisterten Publkum.

  
Foto: Nino Herrlich

 

  

 

„Tänze der Welt"

Unser Verein Lola Rogge - Tanz entwickeln e.V. veranstaltete am 07. Dezember 2013 eine Reise durch die Welt der Tanzmusik: mit dem "Beethoven Duo", das bereits von Kritikern als "Kammermusik-Ensemble der Spitzenliga“ gelobt wurde.

 

 

 „Tänze der Welt“

Der Ursprung aller Tänze liegt in der Neigung der Menschen sich zu amüsieren, zu zeigen und dabei vielleicht den oder die Richtige zu finden. Diesem unzertrennlichen Teil aller Feste spürt das Programm nach. Es bildet eine chronologische Reise der Geschichte der Tanzmusik vom Barock zur Avantgarde.

Den folkloristischen Bauerntanz aus dem Volke stilisierten die Komponisten und passten ihn an die barocken Zeremonien des Hofes an. Diesem Startpunkt der klassischen Musik mit Gavotte und Menuett folgt das Programm auch mit den nachrevolutionären neuen Formen des Gesellschaftstanzes in Polonaise, Walzer und Quadrille, sowie den abstrakt expressionistischen Formen des Elfen-, Gnomen- und Totentanzes.

Der zweite Teil des Programms widmet sich den Tänzen des 20. Jahrhunderts und insbesondere dem Tango des Astor Pantaleón Piazzolla. Er transformierte den traditionellen Tango mit Einflüssen aus der klassischen Musik und des Jazz in den „Tango Nuevo".

 


"Beethoven Duo"

Das Beethoven Duo wurde im Jahr 2006 von Pianistin Alina Kabanova und dem Cellisten Fjodor Elesin unter der künstlerischen Leitung von Maestro Marcello Abbado in Hamburg gegründet. Es entwickelte sich eine rasante Konzertkarriere, in deren Verlauf das Duo ständiger Gast in den bedeutendsten Konzertsälen Europas wurde.

2008 gaben sie ihr Debüt in der Carnegie Hall New York. Seitdem zählt das Beethoven Duo zu den Kammermusik-Ensembles der Spitzenliga und wird von Publikum und Presse als „Glamour-Paar der Klassik“ (Die Welt) begeistert gefeiert.

Das kammermusikalische und emotionale Verständnis der Musikpartner bewirkt die intensive und selbstverständliche Verschmelzung von Cello und Klavier. Von den Fachjurys mit 24 nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, geht es den aus der Ukraine und Russland stammenden Solisten einzig um die Musik; und zwar mit solcher Hochspannung, dass es vom Podium her knistert! Die besondere künstlerische Ausdruckskraft und die einzigartige Ausstrahlung der beiden jungen Musiker übertragen sich in jedem Konzert – schon bei den ersten erklingenden Tönen – „subito“ auf das Publikum...

www.beethovenduo.com

 
 

 

"tanz.bewegt"

 Der Verein Lola Rogge - Tanz entwickeln e.V. veranstaltete auch im Jahr 2013 die Abschlusschoreograpien der Lola Rogge Schule im Rudolf Steiner Haus.

Mit unserem gemeinnützigen Verein haben wir vor, eine Lücke in der Förderung von Tanz zu schließen, unter anderem durch die Unterstützung junger TanzkünstlerInnen bei der Organisation von Präsentationen. Es ist uns ein besonderes Anliegen klassischen und künstlerischen Tanz zu fördern. Am 28. und 29. September präsentierten acht frisch examinierte Tanzpädagoginnen ihre Abschlussarbeiten im Fach „Tänzerische Improvisation und Gestaltung“.

...Bewegte Körper, bewegte Farben, bewegte Gedanken, bewegende Momente...

Mit Bewegung haben sich die Absolventinnen in ihren letzten drei Ausbildungsjahren intensiv auseinandergesetzt. Die so gesammelten Erfahrungen, aber auch ihre ganz persönlichen Eindrücke, Überlegungen und Erlebnisse haben sie im Rahmen ihrer Examensprüfung als Choreographen künstlerisch umgesetzt. Herausgekommen ist ein bewegtes Farbenspiel von unterschiedlichen Tanzstücken...


 

 

"Gedankenspiele"

Als Veranstalter präsentierte der Verein Lola Rogge – Tanz entwickeln e.V. die Abschlusschoreographien 2012 der Absolventen der Lola Rogge Schule am 29. und 30. September.

Der Verein veranstaltete zwei Abende mit den Gruppenchoreographien der Absolventinnen der Lola Rogge Schule. Nach ihrer dreijährigen Berufsausbildung zeigten die sechzehn staatlich geprüften Tanzpädagoginnen ihre Abschlussarbeiten im Rudolf Steiner Haus im Mittelweg.

 

 

 

"Was sich so tut"

Der Verein Lola Rogge – Tanz entwickeln e.V. trug mit seinem Projekt „Was sich so tut – Variation 1“
von Katja Borsdorf zum Jubiläumsprogramm 2012 der Lola Rogge Schule bei.

 Im Vordergrund steht die Auseinandersetzung mit Atem und Stimme. Einzelne Szenen, kollagenhaft miteinander verbunden, haben ganz individuelle Ausprägungen. Ernstes, Skurilles, Schräges kommt ans Licht. "Was sich so tut" lässt Spielräume und Möglichkeiten der Interpretation.

Die Choreographie "Was sich so tut - Variation 1" ist das Ergebnis der Arbeit von Katja Borsdorf mit Ausbildungsschülerinnen der Lola Rogge Schule. Während des choreographischen Arbeitsprozesses haben die Schülerinnen Bewegungsmaterial gefunden und gestaltet.

Katja Borsdorf hat in Hamburg, Rotterdam und London Modernen Tanz und Tanzpädagogik studiert und war freiberuflich als Choreographin und Tanzpädagogin tätig, bevor sie 2011 ihr Studium in der Meisterklasse der Palucca Hochschule begann.


 

"Josep Nadj - Tänzer, Narr, Philosoph"

Am 11. Dezember 2011 hielt, durch den Verein Lola Rogge – Tanz entwickeln e.V. veranstaltet, Nele Lipp einen Votrag über den Künstler Joseph Nadj.  

Nadj, Tänzer, Choreograf und Bildender Künstler aus Serbien, entwickelte mit seinem Theatre Jel eine einzigartige und bei uns kaum bekannte Form des Tanz- und Bewegungstheaters, die für ihn eine provisorische Etappe auf der endlosen Suche nach dem Körper in sich ständig verändernder materieller Welt bedeutet. Seit 1995 leitet er das Centre chorégraphique national de danse d’Orleans.
In diesem Vortrag von Nele Lipp wurde im Kiebitzhof der Lola Rogge Schule die facettenreiche Persönlichkeit und ihre bis an Unglaublichkeiten reichende Körper-Recherche vorgestellt.


 

"KontaTANZeigen"

Im Altonaer Theater veranstaltete der Verein Lola Rogge – Tanz entwickeln e.V. die Abschlusschoreographien der Examensklasse 2011 der Lola Rogge Schule.

Am 24. und 25. September 2011 zeigten die AbsolventInnen der Lola Rogge Schule Choreographien voller Kreativität und Innovation - individuell und verschieden wie KontakTANZeigen.


 

"Momentaufnahme"

Im Jahr 2010 trug der Verein Lola Rogge – Tanz entwickeln e.V. mit seiner Veranstaltung der Abschlusschoreographien der Lola Rogge Schule auf Kampnagel bei. 

Die Examensklasse der Lola Rogge Schule hatte 2010 zum ersten Mal in der Geschichte der Schule die Chance ihre Abschlusschoreographien auf KAMPNAGEL - dem Zentrum für Austausch von internationalen Künstlern, Tänzern und Schauspielern in Hamburg zu zeigen. 19 junge Künstlerinnen präsentierten erfolgreich am 25. und 26. September 2010 ihre individuellen Abschlusschoreographien auf einer etablierten Bühne.  

Fotos von Dina Dolgin


 

"Lola Rogge 100 AUSSTELLUNG_WORTE_TANZ"

Zum 100sten Geburtstag von Lola Rogge feierte die Lola Rogge Schule ihre Gründerin.
Hierzu förderte der Verein
 Lola Rogge – Tanz entwickeln e.V. das Projekt "Lola Rogge 100 AUSSTELLUNG_WORTE_TANZ". 

Am 20. März 2008, dem 100sten Geburtstag von Lola Rogge, wurde der Verein Lola Rogge - Tanz entwickeln e.V. gegründet. Mit dem Verein wird das Lebenswerk der Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin Lola Rogge geehrt. Künstler, Pädagogen und Wissenschaftler, die in ihrem Sinne Tanz weiterentwickeln, sollen durch diesen Verein Unterstützung erfahren.